Das mobile Internet, auch bekannt unter dem Namen UMTS, ist heute Jedermann ein Begriff. Allerdings stellt sich oft die Frage, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, um das mobile Internet nutzen zu können. Hierfür benötigt man jedoch nicht viel, im Grunde genommen nur einen Anbieter für den Anschluss, einen Tarif und die dazugehörige Hardware. Grundsätzlich hat man die Möglichkeit an das mobile Internet per Kabel, DSL oder UMTS / HSDPA angeschlossen zu werden. Bei Kabel und UMTS / HSDPA erhält man die notwendige Hardware direkt vom Anbieter, bei einem DSL Anschluss kann man diese auch unabhängig vom Anbieter beziehen.
Für den Zugang zum mobilen Internet per DSL wird meist ein Telefonanschluss gefordert. Hierbei setzen die meisten Anbieter auf einen Anschluss der Telekom, nur wenige Anbieter, wie GMX, vertreiben Anschlüsse und Tarife unter dem eigenen Namen.
Am einfachsten ist aber sicher die Buchung des Zugangs über Kabel. Hierbei kann das Internet direkt über den TV-Kabelanschluss aufgerufen werden. Selbst die Sprachpakete, die bei UMTS zum Teil erforderlich sind, können über diesen Anschluss transportiert werden.
Beim Anschluss via UMTS / HSDPA hingegen muss ein Mobilfunkvertrag abgeschlossen werden. Dabei kann man zu einem bestehenden Vertrag einen Datentarif hinzubuchen oder man nutzt einen reinen Datentarif, bei dem das Telefonieren nicht möglich ist.
Weiterhin ist der gewählte Tarif entscheidend für den Zugang zum mobilen Internet. Hierbei kann man beispielsweise Volumentarife nutzen, bei denen die Berechnung nach transportierten Daten und deren Volumen erfolgt. Für User, die zwar ständig online sind, aber wenige Daten transportieren, eignet sich dieser Tarif am besten. Der Zeittarif eignet sich, wenn man nur kurz online geht, aber viele Daten überträgt. Dabei wird nach Zeit abgerechnet. Wer besonders lange online ist und viele Daten via UMTS übertragen will, für den eignen sich die Flatrates. Bei diesen Tarifen kann man für einen Pauschalpreis unbegrenzt online surfen und Daten übertragen.








