Mobiles Internet ist heute in aller Munde, möglich wurde dies durch die UMTS-Technologie. Mit Hilfe dieser wird es möglich überall drahtlos ins Internet zu gelangen. UMTS hat sich dabei stetig weiter entwickelt und einige zusätzliche Übertragungsmöglichkeiten für den Datenversand und den Download hervor gebracht. Dazu gehört vor allen Dingen das HSDPA, also das besonders schnelle Downloaden von Daten.
Mit dem Begriff UMTS bezeichnet man also im Grunde genommen das Surfen durch das mobile Internet. Mit HSDPA werden die Datenübertragungen bzw. die Verfahren zu diesen bezeichnet. HSDA unterteilt sich dabei in die Technologien HSDPA und HSUPA. Ersteres steht für den schnellen Download, letzteres für den schnellen Upload von Grafiken.
Wer also mobiles Internet nutzen möchte, der sollte sich diese beiden Technologien in jedem Fall zunutze machen. Mit der UMTS-Technologie von einst haben beide zwar noch zu tun, doch sind sie hier schon deutlich weiter. So kann man auch große Datenmengen mittels HSDPA downloaden. Filme und Musikstücke können binnen kurzer Zeit über mobiles Internet übertragen werden. Von unterwegs kann man also mit UMTS und HSDPA alle möglichen, multimedialen Anwendungen durchführen, sodass die Unterschiede sich ausschließlich in den genaueren Definitionen der Technologien finden lassen.
Insbesondere Geschäftsleute, die oftmals mit dem Handy unterwegs sind und Zugriff auf bestimmte Daten benötigen, nutzen heute die HSDPA-Technologie. So können sie jederzeit ihre Daten einsehen, das Web durchstöbern und vieles mehr.








